In unserer Serie „Die unsichtbaren Häuser“ werfen wir einen Blick auf die ungenutzten Möglichkeiten, die in Bestandsimmobilien und Splitterflächen schlummern.
Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß und der Altbaubestand hoch. Es ist wichtiger denn je, den Bestand in den Mittelpunkt zu rücken. Warum? Weil es schlichtweg fahrlässig wäre, die Schätze, die wir schon besitzen, zu ignorieren.
Das Einfamilienhaus – Traum und Herausforderung
Für viele junge Familien ist das Einfamilienhaus ein Lebenstraum – bis sich die Lebensumstände ändern. Sobald die Kinder ausziehen, stehen viele Hauseigentümer vor der Frage: Was nun? Große Häuser mit ungenutzten Räumen werden schnell zur Belastung, sowohl finanziell als auch organisatorisch. Eine aktuelle Studie des Verbands Wohneigentum zeigt, dass etwa ein Drittel der Wohneigentümer im Alter ihre Wohnsituation ändern möchte. Sei es durch einen Umzug, den Umbau der Immobilie oder die Vermietung von Teilflächen.
Das Ziel ist klar: Es soll einfacher, günstiger und flexibler werden, um mehr Raum für persönliche – und finanzielle – Interessen zu schaffen.
Die Zahlen sprechen für sich
Laut dem aktuellen Zensus:
- Rund 5 Millionen Menschen wohnen allein in Wohnungen mit mehr als 80 m².
- Rund 6 Millionen Wohnungen mit über 100 m² werden von nur zwei Personen bewohnt.
Das bedeutet, dass enorme Wohnflächen nicht optimal genutzt werden. Durch intelligente Um- und Anbaumaßnahmen im Bestand, Untervermietungen oder sogar den Teilverkauf von Immobilien könnten jährlich etwa 50.000 neue Wohneinheiten entstehen – das entspricht immerhin 17 % der 2023 neu gebauten Wohnungen. Und das mit deutlich geringerem Ressourcenaufwand!
Eine Win-Win-Situation für alle
Bauen im Bestand ist nicht nur ressourcenschonend, sondern bringt auch viele Vorteile:
- Wirtschaftlichkeit: Wohnraum kann schnell und effizient ertüchtigt und/oder geschaffen werden.
- Barrierefreiheit: Altersgerechte Umbauten können im Rahmen einer Sanierung schneller und einfacher realisiert werden.
- Klimafreundlichkeit: Durch die Nutzung bestehender Strukturen wird der ökologische Fußabdruck reduziert.
Doch die entscheidende Frage bleibt: Wie setzen wir das um?
Beratung und Umsetzung – der Schlüssel zum Erfolg
Damit Eigentümer diese Chancen nutzen können, braucht es klare Beratung, Unterstützung bei der baulichen Umsetzung und – wo möglich – attraktive Fördermittel. Das Ziel sollte nicht nur sein, dass „Jung alt kauft“, sondern auch, dass „Alt an Jung verkauft“.
Ein Beispiel dafür ist ein Haus, das von Burchardt Immobilien mit Know-how und gezielter Planung von einem Einfamilien- in ein Zweifamilienhaus verwandelt wurde – inklusive der passenden Fördermittel und einer schlüsselfertigen Umsetzung. Denn genau hier setzen wir von Burchardt Immobilien an: Mit individuell entwickelten Konzepten für Sanierung, An- und Umbauten schaffen wir Lösungen, die für alle Beteiligten attraktiv sind.
„Es wäre nicht das erste Einfamilienhaus, das wir in ein Zweifamilienhaus verwandeln“, sagt Regina Burchardt. Dank eines breiten Netzwerks aus erfahrenen Handwerkern und Fachleuten gelingt es, Projekte jeder Größenordnung erfolgreich umzusetzen.
Kostenloses Erstgespräch – der erste Schritt
Wenn auch Sie überlegen, wie Sie Ihre Immobilie besser nutzen können, sind wir für Sie da. Ein kostenloses Erstgespräch bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen und Möglichkeiten unverbindlich zu besprechen.
Nutzen Sie die Chancen, die in Ihrer Immobilie stecken, und machen Sie aus Ihrem Haus ein zukunftsfähiges Zuhause – für Sie und die nächsten Generationen.
Kontaktieren Sie uns noch heute – und gemeinsam schaffen wir Wohnraum, der begeistert!