barrierefrei wohnen

Für den einen ist es Komfort, für den anderen Voraussetzung

Warum barrierefrei oder barrierearm zu bauen wichtig ist

Weil es uns alle angeht! Und weil ein gut durchdachtes Konzept für Barrierefreiheit nichts anderes bedeutet als Komfort für Menschen in allen Lebensphasen und in jedem Alter. Jeder Lebensabschnitt ist schön und hat seine eigenen Herausforderungen. Dafür gibt es viele gute Lösungen, die sich auszahlen!

Barrierefrei bauen ist schick

Es geht dabei längst nicht mehr ausschließlich um Senioren oder Menschen mit einem Handicap. Auch für Familien mit Kindern sind großzügige barrierefreie Grundrisse eine Erleichterung. Und diese gehen inzwischen glücklicherweise nicht mehr zu Lasten von Vielfalt und Design. Es gibt viele Beispiele für eine attraktive Planung und Ausstattung.
Fragen Sie uns!

Barrierefrei gebaute Immobilien sind eine kluge Investition und Kapitalanlage

Barrierefrei zu bauen ist auch bei wirtschaftlicher Betrachtung eine kluge Entscheidung. Der Wohnraum passt für viele Lebensentwürfe und/oder ist leicht wandelbar. Diese Tatsache erhöht Ihr Käufer-/Mieterpotenzial enorm und gibt Ihnen die Sicherheit, auch bei geänderter Lebensplanung nicht zwingend an einen Umzug denken zu müssen. Daraus ergibt sich ein Mehrwert für jeden!

Mobilität – der Nomade in uns

Mobilität ist heutzutage eine Voraussetzung in vielen Bereichen unseres Lebens. Sei es der gewünschte Karrieresprung verbunden mit einem Arbeitsplatz an den verschiedensten Orten dieser Welt, die Umsetzung von Reiseplänen oder das Management der Patchwork Familie. Warum also nicht auch im Zentrum unseres Lebens  in unserem Zuhause? Bei unserem Konzept die mobile Immobilie sind Grundrisse und Nutzungsmöglichkeiten flexibel. Denn das Leben ist bunt und Lebenswege sind längst nicht mehr für alle Menschen gleich.

Die Digitalisierung – eine neue Chance

Die Digitalisierung ist in der breiten Öffentlichkeit angekommen: fast 80 Prozent der 14-64 jährigen und über 37 Prozent der Rentner in Berlin (Tendenz stark steigend) nutzen mindestens einmal täglich das Internet ( Quelle IHK Berlin 2017). Der Internetzugang kann als Tor zur Außenwelt bis ins hohe Alter dienen!
Da ist es eine logische Konsequenz, dass die Digitalisierung auch Einzug in unser Zuhause hält und gerade der barrierefreien Planung ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Barrierefreiheit heißt nicht nur bauen ohne Schwellen. Es bedeutet auch, dass sich Menschen „in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe“ (BGG§4) in ihrem Lebensraum bewegen können.
Smart Home bietet Personen aller Altersgruppen Sicherheit und Komfort mit technischen Assistenzsystemen (AAL).

Die demografische Entwicklung – Komfort für unsere Senioren

Noch nie sind so viele Menschen  verhältnismäßig gesund – so alt geworden und erleben „die geschenkten Jahre“ vital und aktiv. Tendenz steigend. Trotz der allseits bekannten demografischen Entwicklung sind bisher nur wenige (Neubau)-wohnungen barrierefrei.
Liegt das an den hohen Mehrkosten?
Es gibt Studien zu den tatsächlichen Kosten zum Thema barrierefreies Bauen. Im Ergebnis halten sich die Kosten in erträglichen Grenzen – bei vorausgegangener guter Planung. Beim Neubau von Mehrfamilienhäusern macht es nur ca. 0,35 – 1 Prozent der Gesamtbaukosten aus (Quelle: Studie der Terragon und des DStGB). Die bereits heute große Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen und der allseits bekannte demografische Wandel sollten diese Mehrkosten rechtfertigen.
Unsere Lösung: Die mobile Immobilie ermöglicht lebenslanges Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Das Angebot ist groß, die Verwirrung auch – der Überblick  fehlt

Damit ist jetzt Schluß!
Wir zeigen Ihnen zusammen mit unseren Experten, welche Möglichkeiten und Strategien es gibt.

Weg mit den Schwellen: Ab jetzt ist Bequemlichkeit Trumpf

Sie sind im besten Alter und wollen Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf Vordermann bringen? Räume zusammenlegen, Bodenschwellen entfernen, in Elektrik investieren – ein guter Plan, mit dem Sie die Weichen für mehr Komfort und Lebensqualität stellen. Und wer weiß, vielleicht denken Sie auch an smarte Home-Lösungen mit Bewegungs- und Beleuchtungsmeldern.

Wohnraum aufrüsten? Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen:

  • Rechtzeitige Planung ist alles: Auch bei einer Bestandsimmobilie lassen sich Räume neuen Bedürfnissen anpassen und große und kleine Stolperfallen aus dem Weg räumen. Dazu sollten Sie die Hebel kennen, an denen Sie ansetzen müssen. Grundsätzlich gilt: Planen Sie alle Räume großzügig, hell und schwellenfrei.
  • Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alle Baumaßnahmen aus eigener Tasche bezahlen – die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise unterstützt Sie mit Zuschüssen und Krediten bei Umbauten zum altersgerechten Wohnen und für mehr Sicherheit in Ihrem Zuhause. Wenn Sie beispielsweise eine bodengleiche Dusche einbauen oder den schwellenfreien Zugang zu Balkon und Terrasse herstellen lassen möchten. Voraussetzung: Sie stellen den KfW-Antrag, bevor Sie mit der konkreten Umsetzung Ihrer Bauvorhaben beginnen.
    Weitere Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie hier.
  • Wussten Sie, dass sich barrierefreier Wohnraum besser vermieten und verkaufen lässt?
    Angebot und Nachfrage sind schon lange nicht mehr deckungsgleich – es herrscht Wohnungsnot. Sollte Ihr Objekt irgendwann in die Vermietung oder den Verkauf gehen, können Sie höhere Einnahmen erzielen, denn barrierefreier Wohnraum ist begehrt. Ihre Investitionen wirken sich gewinnbringend für Sie aus:  Sie schaffen sich ein schönes und bequemes Zuhause und sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihr Wohnraum eine Wertsteigerung erfährt  eine wahrhaft gute Kapitalanlage.

 

Gewusst wie, wo und was: Auf diese Punkte kommt es an:

Licht ist das A und O

Hand aufs Herz: Wie sieht es mit Ihrer Sehkraft aus? Die meisten Menschen greifen irgendwann zur Brille, wenn Sie Auto fahren, ein Buch lesen oder beides. Deshalb ist eine gute Ausleuchtung von Räumen auch so wichtig. Das erhöht Ihre Sicherheit und hilft Ihnen dabei, sich zu Hause besser zurechtzufinden. So sorgen z.B. gut platzierte Lichtschalter in Bettnähe dafür, dass Sie stolperfrei durch die Nacht kommen. Lassen Sie am besten ein einfaches Lichtleitsystem installieren, dann orientieren Sie sich in Ihren Räumen fast wie im Schlaf.

Setzen Sie auf farbige Kontraste

Lieben Sie es bunt? Eine farbige, kontrastreiche Gestaltung Ihrer Räume spielt eine wichtige Rolle bei der Orientierung, egal, ob es sich um die Wände oder um den Boden handelt. Ganz nebenbei können Sie so Akzente setzen, die besonders wirken und positive Stimmungen erzeugen.

Intelligente Wohntechnik für selbstständige Senioren

Wer will das nicht – selbstbestimmt durchs Leben gehen? Mitunter ist es sinnvoll, sich Unterstützung zu holen, vor allem, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Digitale Assistenten in Form von AAL-Systemen (Ambient Assisted Living) helfen dabei den Alltag daheim entspannt zu meistern. Sie sind Tag und Nacht im Einsatz und wirken meist im Hintergrund.
Den Klassiker – das Notrufarmband – kennt jeder. Haben Sie ein Problem, einfach den roten Knopf drücken und Hilfe holen. Auf Stürze reagieren beispielsweise Sensormatten auf dem Fußboden. Bewegungsmelder im Hausflur, auf der Matratze oder in Lichtschaltern schlagen Alarm, sollte sich im Haus für ungewöhnlich lange Zeit nichts rühren. Aber es geht noch ausgefeilter: Smarte Geräte – zentral gesteuert – unterstützen Sie heute sogar bei der Medikamenteneinnahme und moderne Küchengeräte informieren Sie via Smartphone, wenn das Essen fertig oder der Kühlschrank leer ist. Na, wenn das nichts ist …zumal es mittlerweile leicht zu bedienen ist.

Bad

Für die einen ist es Luxus, für eine seniorengerechte Immobilie ist es ein Muss. Ein großzügiges Bad mit einer bodengleichen Dusche sollte ganz oben auf Ihrer To-Do-Liste stehen. Wählen Sie einen unterfahrbaren Waschtisch auf Sitzhöhe aus, damit Sie auf einem Stuhl, Rollator oder Rollstuhl davor sitzen können. Im Bad ausrutschen ist kein Spaß – Haltegriffe in der Dusche oder neben dem WC stützen Sie da, wo es notwendig ist. A propos Rutschen: Mit rutschhemmenden Fliesen auf dem Boden beugen Sie Unfällen vor und vermeiden gefährliche Schlitterpartien.

Küche

Eine Anordnung der Küchenzeile in L- oder U-Form unterstützt Sie bei alltäglichen Arbeitsabläufen. Auch hier sollten Arbeits- und Tischplatten teilweise unterfahrbar sein, um den Stuhl, Rollator oder Rollstuhl darunter abstellen zu können. Töpfe, Pfannen & Co. sind bei einem Apothekerschrank gut zu erreichen.

Haben Sie Fragen zur flexiblen Planung und zum barrierefreien Wohnen? Unsere Barriere-Frei-Experten zeigen Ihnen die Möglichkeiten für barrierefreien Um- und Neubau und informieren Sie über Kosten und Fördermöglichkeiten.

Veränderung liegt in der Luft? Für Bauprojekte ist es nie zu spät.

Die Kinder sind ausgezogen, der Garten zu groß, die Stufen beschwerlich oder das Haus/die Wohnung sind einfach in die Jahre gekommen und fühlen sich ungemütlich an? Dann ist die Zeit reif für eine Veränderung!

Warum nicht ein neues (eventuell kleineres) Haus bauen, das ganz genau auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse passt? Schütteln Sie Ballast einfach ab. Das spart jede Menge Zeit und auch Geld, das für den Unterhalt eines großen Objektes erforderlich ist. Eine wohnliche Anpassung gibt Schwung für neue Lebensprojekte. Unser Tipp: Lebe und wohne wie Du willst  die mobile Immobilie.

Bauen mit 50plus – hier liegen großartige Chancen

  • Von wegen man baut nur einmal. Wenn Sie heute ein Haus errichten, das zu Ihren Ansprüchen passt, investieren Sie in die eigene Zukunft. Sie werden feststellen, dass Sie anders auf Funktionalität und Wohnkomfort blicken als früher. Jetzt können Sie alles genau so planen, dass Ihr neues flexibles Haus zu allen Lebenslagen passt und es sich dort richtig gut und bequem wohnen lässt. Also, machen Sie schon mal große Pläne für Ihr kleines Haus.
  • Durch den Verkauf der alten Immobilie verfügen Sie auf einen Schlag über Kapital, das Ihnen für das neue Bauprojekt zur Verfügung steht. Das ist komfortabel und zahlt sich  doppelt aus: Sie bauen schuldenfrei und legen Ihr Geld gleichzeitig gewinnbringend an, denn flexible, barrierefrei gebaute Häuser und Wohnungen sind gefragt.
  • Der Bau eines Hauses ist ein ganz persönliches Projekt, das Kraft und Energie gibt. Schaffen Sie so die besten Voraussetzungen für lebenslanges Wohnen in den eigenen vier Wänden und schlagen Sie ein neues Kapitel in Ihrem Leben auf. Wir begleiten Sie dabei!

 

So wird ein Schuh daraus: Unsere Tipps für Ihr „seniorengerechtes“ Bauprojekt

  • Mittenmang wohnen erleichtert das Leben. Wer will das nicht: Aktiv am Leben teilnehmen, ins Kino oder Theater gehen, Freunde in anderen Stadtteilen besuchen. Wichtig bei der Auswahl Ihres Wohnortes: die „Öffentlichen“ müssen fußläufig entfernt liegen, damit Sie nicht auf das Auto oder fremde Hilfe angewiesen sind. Das gilt auch für Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Ärzte.
  • Das neue Zuhause darf kleiner sein
    Bei einer gut durchdachten Planung reichen +/- 100 Quadratmeter für zwei Personen locker aus, auch wenn Sie oft und gern Gäste begrüßen. Planen Sie am besten ein Gäste-, Hobby- oder Enkelzimmer mit ein.
  • Was halten Sie davon eine Einliegerwohnung mitzubauen?
    Eine Einliegerwohnung hat echte Vorteile: Hier könnte beispielsweise eine Pflegekraft oder Haushaltshilfe wohnen, die Sie bei Bedarf unterstützt – ohne Ihnen zu nah zu kommen. Oder Sie geben die Wohnung in die Vermietung und sichern sich eine zusätzliche Einnahmequelle.
    Nebeneffekt: Wenn Sie mal im Urlaub sind, ist Ihr Objekt beaufsichtigt. Das gibt Sicherheit.

 

Ein Haus für jede Lebenslage – für die einen notwendig und für die anderen Komfort

Ihr Architekt sollte das neue Haus oder die Wohnung so offen und großzügig wie möglich, barrierefrei und mit einem flexiblen Grundriss planen. Bei der Innenausstattung achten Sie auf breite Türen, eine bodengleiche Dusche und gute Beleuchtung. So gestalten Sie Ihre Räume großzügiger und bauen gleichzeitig für später vor. Gut platzierte Lichtschalter in Bettnähe ermöglichen stolperfreie Gänge in der Nacht. Perfekt wäre es, hier gleich mit einem einfachen Lichtleitsystem zu arbeiten – das gibt es auch häufig in Häusern, in denen kleine Kinder leben.
Wohnen auf einer Ebene ist zudem ein Trend der mittlerweile jedes Lebensalter interessiert, denn solch ein Haus ist bequem – passt auf jeden Lebensabschnitt – und ist attraktiv.
Wir hätten dazu viele weitere Ideen – fragen Sie uns!
Es soll doch ein klassisches Einfamilienhaus mit Erd- und Obergeschoss werden? Kein Problem auch dafür gibt es Lösungen bei einer flexiblen guten Planung. An geraden Treppen lassen sich Treppenlifte anbringen oder/und man baut das Haus mit einem Lift. Ein außen montierter Hublift, der sich auch im Nachgang montieren lässt, ist eine gute Möglichkeit für das selbstbestimmte Wohnen in jeder Lebenslage. Die Kosten dafür sind zumeist geringer als angenommen.

Smarte Hometechnik

Schon mal daran gedacht, Ihr neues Haus „smart“ zu machen? Per Smartphone oder Tablet lassen sich viele Dinge rund um Ihre Immobilie bequem regeln: Jalousien und Markisen von der Couch oder vom Urlaubsort aus hoch- und runterfahren beispielsweise oder die Heizungsanlage steuern. Gerade für Senioren ist dies ein nahezu unbezahlbarer Mehrwert und ein Stück Freiheit im eigenen Heim. Nicht zuletzt auch ein Weg zur Kommunikation mit „draußen“, wenn lange Wege beschwerlich werden. Wählen Sie gleich ein komplettes System aus, um über eine zentrale Steuerung alle verknüpften Elemente zu bedienen.

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